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Bei vollem Windows-Sicherungslaufwerk alte Sicherungen nicht wahllos löschen. Zugehörigen Sicherungsauftrag prüfen, aktuelle Wiederherstellung testen, unersetzliche Archive anderswo kopieren und die Aufbewahrungsfunktion des Sicherungsprogramms statt Explorer-Löschen nutzen.

Nach dem Löschen des Downloads-Ordners keine neuen Downloads auf dem Quelllaufwerk speichern. Papierkorb, Browserverlauf, Cloud-Papierkörbe, Dateiversionsverlauf und Vorgängerversionen prüfen und fehlende Dateien auf anderen Datenträger retten.

Vor Wiederherstellung aus Quarantäne Dateiname, Quell-URL, Erkennungsgrund und Signatur prüfen. Quarantäneverlauf, Downloadverlauf, Browserordner und sauberen erneuten Download von offizieller Quelle nutzen. Nie einen ganzen Ordner ausschließen.

Nach einem Absturz die Anwendung einmal neu öffnen und Dokumentwiederherstellung, nicht gespeicherte Arbeitsmappen, AutoWiederherstellen, temporäre Ordner, Vorgängerversionen, Cloud-Versionen und Anhänge prüfen. Gefundene Kopie vor Bearbeitung unter neuem Namen speichern.

Eine überschriebene Datei lässt sich selten aus denselben Sektoren retten, besonders auf SSDs. Bearbeitung stoppen und Versionsverlauf, Vorgängerversionen, Dateiversionsverlauf, Cloud, E-Mail-Anhänge, temporäre Kopien und Backups nach einer früheren Version durchsuchen.

Ein 0-KB-Dokument enthält in dieser Kopie keine nutzbaren Daten. Als Beleg behalten und dann AutoWiederherstellen, temporäre Ordner, Vorgängerversionen, Dateiversionsverlauf, Cloud-Versionen, E-Mail-Anhänge und andere Geräte nach einer intakten Kopie durchsuchen.

Ausschneiden und Einfügen nicht wiederholen und temporäre Ordner nicht bereinigen. Quelle und Ziel durchsuchen, Papierkorb und Cloud-Aktivität prüfen, versteckte Elemente anzeigen und Vorgängerversionen oder Dateiversionsverlauf nutzen. Sonst Quelle schreibgeschützt scannen.

Windows nicht zurücksetzen und nichts am betroffenen Desktop speichern. Angemeldetes Profil, OneDrive-Desktop, Windows.old, Dateiversionsverlauf und Vorgängerversionen prüfen und gefundene Dateien auf einen anderen Datenträger retten.

Synchronisierung vor größeren Änderungen pausieren. OneDrive-Webpapierkorb, Papierkorb der zweiten Stufe, Versionsverlauf, freigegebenen Speicherort und Konto prüfen. Ausgewählte Dateien in einen separaten Ordner stellen und vor dem Fortsetzen kontrollieren.

Original-ZIP unverändert lassen und nur mit einer Kopie arbeiten. Größe mit Quelle oder Backup vergleichen, Systementpacker und ein vertrauenswürdiges Archivprogramm testen und auf anderen Datenträger entpacken. Bei abgeschnittener Datei zuerst eine vollständige Version retten.